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Zu jeder Tageszeit trifft man Leute auf der Strasse, der Belgrader geht einfach gerne aus. Ueberhaupt haben sich Stereotype ueber den Serben nicht bewahrheitet.

Die Menschen sind unglaublich offen, kommunikativ und hilfsbereit. Aber die Kroaten haben eine Million Serben umgebracht Morgen geht es trotzdem weiter, mit dem Zug runter zur bulgarischen Grenze, wo wir hoffentlich alle wieder zueinander finden September Hier ein Tag wie jeder andere.

Mit den gewöhnlichen Routinen und den täglichen Überraschungen. Tag 27 Um 5 Uhr kriechen wir aus unseren Schlafsäcken und rollen auf den 4 qm in routinierter Synchronbewegung die Matten und Schlafsäcke ein.

September die Brücke von Mostar. September Neues Webalbum. Eingestellt von SKuP um August Materialtest am Balaton. Kaum ein Radweg ist schneller und haeufiger befahren als der Donauradweg.

Dass doch einmal etwas dazwischen kommen kann, hat Pascal eindrucksvoll bewiesen. Ein wahrlich wuerdiger Nachfolger als Sonderkompass der Woche!

Bilder , Kompass3 , Sonder kompass der Woche. Balaton, Zigeunerdoerfer und kroatische Schnaepse. Nach erholsamen Tagen in Budapest holte uns die Realitaet wieder ein und der Ritt auf den heissen Roessern begann von Neuem.

Die Sonne brannte von nun an so unerbittlich, dass das Fahrrad fahren an sich fast unmoeglich war. Neue Ziele vor Augen haben wir uns trotzdem motivieren koennen und regelmaessig frueh aus den Betten gequaelt, um zumindest noch ein paar Stunden ohne Hitze zu haben.

Die naechsten Etappen boten viel Abwechslung und wir erreichten am Ende das sechste Land unserer Reise Balaton , Rakija , Zagreb , Zigeuner.

August Sozialismus, Kapitalismus, verlassene Grenzen und unsere erste Nachtfahrt. Viel ist passiert seit unserer zweiten Abfahrt aus Prag.

Viel ist passiert, viel haben wir gesehen, wovon man nur einen Bruchteil wiedergeben kann. Die Muskeln gewoehnen sich langsam an die Belastung und man fuehlt sich ausserordentlich gesund mit so viel Zeit an der frischen Luft und tagtaeglicher Bewegung.

Und auch nicht unwichtig, die Fahrraeder haben diese Mal bis auf kleinere Pannen gehalten! Ab und an kehrt doch irgendwie Routine ein beim taeglichen Zeltabbau, Aufbruch, Kilometer fahren und Zeltaufbau, Essen usw Dieser Weg leitet einen ueber Nebenstrassen und Waldwege, durch Doerfer und vorbei an lokalen Sehenswuerdigkeiten.

Man kommt zwar nicht auf den schnellsten Weg am Ziel an, sieht aber dafuer ausserordentlich schoene Wege und Landschaften. Der Weg war ein absoluter Gluecksfall und bisher der schoenste Radweg, den wir gefunden haben.

Man trifft im Gegensatz zum Donauradweg nur relativ wenig Radreisende. Die bisher einzigen, mit denen wir uns unterhielten, waren 4 Franzosen.

Vollgepackt ohne Ende war klar, dass sie einen laengeren Weg haben wuerden. Dass er auch ueber Istanbul fuehrt, hatten wir aber trotzdem nicht erwartet Zwei Tage nach Prag erreichten wir nach einer horrend langen Etappe voellig erschoepft einen im Wald versteckten Campingplatz.

Schlicht gehalten mit Wellblechhuetten sowie abendlichen Alleinunterhaltung mit Keyboard und tschechischen Klassikern.

Irgendwie nett und mit Ostcharme. Unsere naechste Etappe endete nach einigen Bergen wiederum auf einem Campingplatz.

Dieses Mal der kapitalistische Gegenentwurf. An einem Tag vom Sozialismus zum Kapitalismus. Wer hat das schon geschafft?

Ausgeschlafen fuhren wir am naechsten Tag weiter, mit dem bescheidenen Ziel in Oesterreich anzukommen. Die Grenze war die vielleicht schoenste der bisherigen Reise.

Ein verlassener Sandweg, wo man nach einer Weile auf ein Schild mit der Aufschrift "Europaplatz" stoesst.

Der Sandweg fuehrt danach als recht praechtige Birkenallee weiter. Damit auch jeder weiss, dass er in Oesterreich angekommen ist Wir schliefen im Garten eines alten Zollhauses, das als Hotel umfunktioniert wurde.

Um ein Bier und Wein mit den einheimischen Gaesten kamen wir nicht rum, was sich aber als sehr unterhaltsam herausstellte Die folgende Etappe ging im Express bis nach Wien, wo wir einem Abend auf einem Campingplatz und den anderen bei einem Couchsurfer schliefen.

Der Wiener an sich stellte sich als sehr kommunikativ, hilfsbereit und freundlich heraus. Nach einer schnellen, aber eher langweiligen Etappe auf dem Donauradweg und einer Nacht im schmucken, aber von Touristen ueberlaufenen Bratislava fuehrte unsere Route weiter durch Ungarn in Richtung Zagreb.

Wir schlugen uns die Baeuche voll und entschieden uns spontan, motiviert von der kurzen Entfernung, direkt durch die Nacht nach Budapest zu fahren!

Auf dieser hatten wir einige interessante Begegnungen mit lokalen Ungarn Erste Begegnung in Györ, waehrend wir wieder einmal planlos an einer Ecke standen.

Ein Mann, der eher nach Bettler aussah, sich dann aber als ortskundiger Touristenfuehrer herausstellte. Er erklaerte uns den Weg nach Budapest und gab uns eine Touristenkarte mit auf den Weg.

Ohne ihn haette unsere ambitionierte Nachtfahrt unter Umstaenden ein fruehes Ende gefunden. Zweite Begegnung kurze Zeit spaeter an der Ortsausfahrt von Györ, als wir wieder einmal relativ planlos hin und her fuhren.

Eine aeltere Frau, die auf uns beim Zigarettenkauf aufmerksam wurde, uns buchstaeblich an der Hand nahm und abermals den Weg nach Budapest erklaerte.

Beide sprachen sehr gut Deutsch und waren kaum ueberrascht ueber unser Vorhaben, durch die Nacht zu fahren.

Naechste Begegnung vor einem Strassenschild mit der Kilometeranzahl nach Budapest. Ein besoffener Mann, der von uns beim Versuch, ein Foto zu schiessen, aufgehalten wurde.

Aus der einfachen Frage entwickelt sich eine unterhaltsame Unterhaltung ueber Sprachbarrieren und Verstaendigungsschwierigkeiten hinweg.

Er schien uns gerne zu moegen, Pascal ganz besonders Weiter ging es in Richtung Budapest auf dem Radweg, der schon bald sein Ende nahm und uns auf einer Strasse ausliess, wo Fahrradfahrer offiziell verboten sind.

Wir fuhren etliche Male hin und her und suchten den Weg dann im Wald. Nach kurzer Zeit und riesigen Schlagloechern stiessen auf vereinzelte Lichter.

Als sie uns sahen und von unserer Idee hoerten, kamen sie aus dem Lachen nicht mehr heraus, ladeten uns auf einen "Colorado Cocktail" Balatonwein mit Soda ein und versuchten uns auf unserer Route weiterzuhelfen.

Wieder einmal eine schoene und lustige Begegnung ohne eine gemeinsame Sprache zu finden. Angeheitert und aufgewaermt fuhren wir weiter.

Die Nacht war mittlerweile tief fortgeschritten. Wie in Trance mit Akkus und Kopfleuchten heizten wir ueber die Landstrasse. Mit grosser Freude kamen wir in Budapest an, schlugen uns wieder einmal die Baeuche voll und erholten uns in der Wohnung von Bence aus dem Chamaeleon.

Budapest ist der Hammer! Der Umweg hat sich jetzt schon gelohnt, wir haben die Stadt aufgesaugt und ein bisschen das Nachtleben ausprobiert.

Der zweite Abend fuehrte uns in grosser Euphorie zum Sziget, wo wir gerade noch rechtzeitig zum Konzert von Babylon Circus ankamen Heute erholen wir uns von den letzten Etappen und naechtlichen Touren.

Morgen geht dann der "Alltag" wieder los. Die Route wird uns wahrscheinlich am Balaton vorbei in Richtung Zagreb fuehren Bilder , Budapest , Donauradweg.

Danach musst i wieder zur Frau. Waer i laenger geblieben, waer sie misstrauisch geworden. August Impressionen der letzten Tage in Tschechien.

Jan und die totale Destruktion. Irgendwas rattert schon eine ganze Weile am Fahrrad und die Kette springt am Berg auch mehrmals raus.

Wir stellen die Schaltung mehrmals nach und versuchen es erstmal. Dann am nächsten Berg ein beständiges Rattern. Plötzlich knallts am Rad!

Ich kann weder nach vorne noch nach hinten mit den Beinen und kippe mit dem Schuh fest in der Pedale verankert zur Seite. Das Fahrrad eine Katastrophe.

Der Umwerfer in den Speichen und die Kette auseinandergerissen. Bilder , Kompass , Kompass2. August Istanbul geliyorum. Erster Kompass geht an Leon.

Nachdem ich nach dem ersten Platten schon in Fuehrung lag, wurde am Ende der ersten Woche doch Leon einstimmig zum Kompass der Woche gekuert.

Die ewige Suche nach der richtigen Sache! Immerhin war sie bisher am Ende unerwarteter Weise immer von Erfolg gekroent Bilder , Kompass , Kompass1.

Impressionen der ersten Woche. Das Leben des Vagabunden ist kein leichtes Etwa 2 Stunden zuvor befanden wir uns noch euphorisch nach ueberstandener erster Bergetappe mit Ankunft in einem Dorffest mit "NewOrleansBlues" und vermeintlich perfekter Idylle auf einer weitlaeufigen Wiese.

Die wurde leider irgendwann durch ein von einem Feldweg ankommendes Auto gestoert. Aus diesem stieg jedoch niemand aus, sondern man sah lediglich schemenhaft jugendliche Gestalten am Rauchen.

Nach einer gefuehlten Ewigkeit des Duckens und Abwartens stieg irgendwann einer aus, nur um genauso ueberrascht wie wir festzustellen, dass sie nicht die Einzigen auf der Wiese waren Unser "Versteck" erschien uns troz allem nicht mehr wirklich sicher, so dass wir in Finsternis die Strasse weiterfuhren Die Stimmung war gut, vermischt mit leichter Aufgeregtheit, was uns wohl erwarten wuerde, und leichter Wehmut, alle nach Berlin zurueckfahren zu sehen.

Nach einigen Stunden am etwas lahmen Oder-Radweg ueberquerten wir die Grenze und schlugen im Dunkeln unser erstes Lager zwischen zwei Feldern auf.

Eine schoene Nacht unter klaren Sternenhimmel. Ausgeschlafen ging es weiter Richtung Osten Wohl kaum werde ich vergessen, wie Leon und ich in einem klitzekleinen Tante-Emma-Laden in einem Dorf in Polen eintraten, um Wasser zu kaufen.

Lange Gesichter, so als daechten sie: Als ich mich danach von oben nach unten betrachtete, wusste ich warum. Was fuer ein Kontrast zu der Lebenswelt der Leute im Dorf!

Nach einer insgesamt vor allem fuer mich strapazioesen Etappe mit einem Schlafort in einem Mueckenressort entschieden wir uns am naechsten Morgen kurzerhand, die Route zu aendern und nicht nach Krakau, sondern direkt Richtung Sueden zu fahren.

Der Weg war einfach etwas zu lang gewaehlt, um noch Zeit fuer andere Dinge als Fahrrad fahren zu finden. Auf den naechsten Stationen folgte denn auch ein Highlight nach dem anderen.

Atemberaubende Landschaften, verschlafene Doerfer und zerfallene Burgruinen. Eigentlich wollten wir direkt ueber die Grenze nach Tschechien fahren, blieben dann aber auf einem Oekofestival etwa 10km davor haengen Leckeres Essen ueberwiegend umsonst fuer uns , grosse Gastfreundschaft, unglaublich nette Menschen und eine erstaunliche Mischung von Hippies und Traditionen.

Nicht einfach fiel uns der Abschied am naechsten Tag. Doch die naechste Etappe wurde eigentlich noch schoener.

Sie fuehrte uns zum ersten potenten Berg und rein ins naechste Fest, dieses Mal auf tschechischer Seite Mittlerweile sind wir in Prag angelangt, geniessen unseren ersten Ruhetag, lassen die Muskeln sich erholen und versuchen die erlebten Ereignisse zu verarbeiten

Natürlich brauchst Du einen Reisepass. Er sollte auch noch mindestens 6 Monate ab Ausreise! Prüfe das bei allen Mitfahrern nach, sonst steht ihr irgendwann in Bulgarien an der Grenze und macht ein dummes Gesicht Dann Deine Autoversicherung anfragen, ob Schutz in allen zu durchfahrenden Ländern besteht.

Bestätigung über den Versicherungsschutz auch in den osteruop. Sprachen und Türkisch senden lassen.

Trotzdem auch die grüne Karte mitführen. Auto muss gültigen TÜV bis zur Rückkehr haben! Überlege, ob Du verschiedene Routen für die Hin- und Rückfahrt wählen möchtest.

Checke die Kosten für Verkehrsübertretungen. Oftmals ist das im Ausland sehr viel teurer als in D. Kommentare tonicek 19 Mär: Suche im Moment nach Info's, wie wo das Wetter im Winter ist.

Finde niemanden, der mir Auskunft geben kann. Sie müssen angemeldet sein um auf dieser Seite Einträge machen zu können - bitte melden Sie sich an, oder wenn Sie noch nicht registriert sind, klicken Sie hier hier registrieren.

Beispiel - Düsseldorf - Edirne, Gesamtreisezeit ca. Nach der Autobahn fahren wir durch die Innenstadt von Maribor und nach km erreichen wir Kroatien.

Nach km verlassen wir Kroatien und kommen in Serbien Montenegro an. Die Sonne brannte von nun an so unerbittlich, dass das Fahrrad fahren an sich fast unmoeglich war.

Neue Ziele vor Augen haben wir uns trotzdem motivieren koennen und regelmaessig frueh aus den Betten gequaelt, um zumindest noch ein paar Stunden ohne Hitze zu haben.

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Viel ist passiert, viel haben wir gesehen, wovon man nur einen Bruchteil wiedergeben kann. Die Muskeln gewoehnen sich langsam an die Belastung und man fuehlt sich ausserordentlich gesund mit so viel Zeit an der frischen Luft und tagtaeglicher Bewegung.

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Man trifft im Gegensatz zum Donauradweg nur relativ wenig Radreisende. Die bisher einzigen, mit denen wir uns unterhielten, waren 4 Franzosen.

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Unsere naechste Etappe endete nach einigen Bergen wiederum auf einem Campingplatz. Dieses Mal der kapitalistische Gegenentwurf.

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Nicht einfach fiel uns der Abschied am naechsten Tag. Doch die naechste Etappe wurde eigentlich noch schoener.

Sie fuehrte uns zum ersten potenten Berg und rein ins naechste Fest, dieses Mal auf tschechischer Seite Mittlerweile sind wir in Prag angelangt, geniessen unseren ersten Ruhetag, lassen die Muskeln sich erholen und versuchen die erlebten Ereignisse zu verarbeiten Der Plan ist, morgen weiter Richtung Wien und Bratislava zu fahren.

Ob es wirklich so kommen wird, weiss man nicht. Bisher hat sich gezeigt, dass Plaene in erster Linie dazu da sind, sie wieder ueber den Haufen zu werfen Abgesehen von zwei Speichenbruechen, einem Platten und insgesamt drei Kettenrissen laufen die Fahrraeder auch noch wie eine Eins.

Sie sehen nicht nur aus wie Motorraeder, sie fahren sich auch ein bisschen so, nur ohne Motor. Etwas langsam im Antritt und behaebig in der Beweglichketi schiessen sie die Strassen entlang, wenn sie einmal Fahrt aufgenommen haben Tour de France feeling nahe Reichenberg.

Wenn man so mit dem Fahrrad durch die Gegend faehrt, macht man doch immer wieder erstaunliche Bekanntschaften, trifft Leute jeglicher Couleur, die ab und an erstaunliches Zeugs von sich geben.

Durch unsere Austronautenoutfits und vollbepackten Fahrraeder fallen wir natuerlich sehr auf, so dass die Leute oftmals von alleine auf uns zukommen.

In anderen Situationen entstehen Unterhaltungen waehrend der Fahrt, wenn wir nach dem Weg fragen. Sag dus ihnen, du bist Autofahrerin!

So viel zum Bildungsniveau im tiefen Osten Deutschlands Grosse Augen oder einfach nur Unverstaendnis bekommt man haeufig, wenn man von unserem Vorhaben berichtet.

In Polen kam noch ein weiterer Aspekt dazu: Habt ihr auch Gewehr und Pistole dabei? In dieser Kategorie werden jene gewuerdigt, die sich durch aussergewoehnliche Orientierungslosigkeit, konstante Zerstreutheit oder erstaunliche Verplantheit ausgezeichnet haben.

Sie werden jede Woche mit einem Foto illustriert, in denen sie in einem Moment der Ungewissheit ertappt wurden.

Juli Es geht los! Gehirnverbrannt und völlig im Arsch gehts los!

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